Reisen
 
 

 

Zelte

Reisen mit dem Zelt, da gibt es einiges im Vorfeld zu beachten. Gerade jene, die ihr Zelt selber tragen, sollten sich vor dem Kauf ausführlich informieren. Aber auch Wind und Schnee erfordern ggf. andere Zelte als Sonne und Regen. Wer etwa im Zelt kochen will ist mit zwei Eingängen gut beraten, um, auf der vom Wind angewandten Seite zu kochen oder diese Seite als Ein- und Ausgang zu verwenden.

Die Auswahlan Zelttypen ist nicht gerade klein. Vom großen Hauszelt für Familien bis zum Einmann Minizelt. Zelte mit gekreuztem und mehrfach gekreuztem Gestänge, Zelte aus Nylon und Polyester. Dazu die Angaben zur Wasserdichte anhand der Wassersäule. Schnell verliert man den Überblick.

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Am bekanntesten ist das Iglu. Stangen in zwei Bögen gespannt, schon steht das Innenzelt, das keine weitere Abspannung benötigt. Da Mückenschutzgitter heutzutage die Regel sind, hat man mit dem Innenzelt an heißen Sonnentagen mit lauwarmen Sommernächten ein hervorragendes Nachtlager. Schutzt vor Regen, Sonne und Wind bietet dann die wasserdichte Zeltplane, die oben drüber gespannt wird. Je nach Modell und Größe kann die Schutzplane weiter vorgezogen werden, so dass ein oder zwei Vorbereiche für das gepäck oder zum Kochen vorhanden sind.

Doch das Igluzelt ist nicht der einzige Zelttyp. Geodät-Zelte und Tunnelzelte werden je nach Nutzung verwendet.

Welcher Zelttyp sollte gewählt werden?

  • Geodät-Zelte - Tunnelzelte oder Kuppelzelte?
  • Polyester oder Nylon?
  • Welches Gestänge?
  • Wasserdicht - Wassersäule?

Details zu den Zelttypen gibt es unter [Ferrino Zelte]

 

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