Gesundheitswissen aktuell: Basenfasten

 

 

 

Basenfasten und Bewegung - eine tolle Kombination

mit Basenfasten lassen sich zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Rheuma, Arthrose, Migräne, Übergewicht und Erschöpfungszuständen lindern. Und selbst unsere Haut profitiert vom Basenfasten, denn sie macht dabei eine Art Verjüngungskur durch.

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Was ist eigentlich Basenfasten?
Basenfasten ist eine Umstellung der Ernährung, bei der auf Fleisch und Wurst, aber auch Milchprodukte, Weißmehl, Alkohol, Nikotin, Zucker und somit sämtliche Süßigkeiten verzichtet wird. Man ernährt sich in dieser Zeit von Obst und insbesondere von Gemüse jeglicher Art. Hinzu kommen Mandeln, Obst, Samen und Kräuter - also alles Nahrungsmittel, die eine basische Wirkung habenund der Übersäuerung entgegen wirken.

Was macht der Sport dabei?
Durch Sport wird nicht nur der Kreislauf angeregt, der gesamte Kreislauf kommt in Schwung. Dabei beginnnt der Mensch normalerweise zu schwitzen, wodurch ein Teil der Säure abgegeben wird. Durch die vermehrte Atmung wird nicht nur mehr Luft in der Lunge ausgetauscht, sondern auch hier wid ein wenig die Entsäuerung begünstigt. Schlussendlich werden die im körper angereicherten Säuren durch den erhöhten Stoffwechsel angeregt, den Körper zu verlassen, was nicht für sehr intensive sportliche Leistungen anaerobes Training) gilt, denn da werden neue Säuren (Laktat) gebildet.














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